Menü

Weihnachtsgedicht - Der Christbaum

Dieses Weihnachtsgedicht wurde von uns selbst verfasst. Bitte beachtet unbedingt das © Copyright. Eine Veröffentlichung auf anderen Webseiten, sowie eine kommerzielle Nutzung der Texte, muss vorher von uns genehmigt werden. Weitere Weihnachtsgedichte findet ihr hier.


.

 

Der Christbaum
An Weihnachten, schön anzuschaun,
ist ein geschmückter Tannenbaum.
Im Wohnzimmer, da soll er stehn,
damit ihn alle ganz oft sehn.

 

Der Christbaumständer steht bereit,
das Ausrichten, das kostet Zeit.
Mal steht der Baum ein bisschen krumm
und dann ganz plötzlich falsch herum.

 

Die schöne Seite zeigt ins Eck
und vorne sind die Zweige weg,
doch schließlich dann, nach langer Zeit
steht er zum Schmücken dort bereit.

 

Der Christbaum sticht, der Vater flucht:
„Wer hat denn den bloß ausgesucht?
Das ist ne Fichte, keine Tanne!“
Das war ein Fehlkauf, so ne Panne.

 

Nun komm‘ die Lichter auf den Baum,
beleuchtet ist er dann ein Traum.
Doch, die Lichterkette reicht nicht aus,
das sieht jetzt recht erbärmlich aus.

 

Es wird noch mal von Vorn begonnen,
viel Zeit ist nun auch schon verronnen.
Dann endlich sind die Lichter bereit,
das wurde ja auch wirklich Zeit.

 

Nun geht es mit den Kugeln weiter,
zum Glück geht das ganz ohne Leiter.
Die Mutter dirigiert beim Schmücken:
„Hier, da und dort, gibt es noch Lücken“

 

So wird noch Vieles angehängt,
die Mutter Vaters Arme lenkt.
Dann endlich ist das Werk vollbracht,
der Christbaumschmuck ist angebracht.

 

Der Baum erstrahlt im Lichterschein,
er könnte gar nicht schöner sein.
Ganz festlich ist’s im Haus nun drinnen,
die Weihnachtstage könn' beginnen.

 

Die Mutter strahlt, der Vater lacht:
„Na, ham wir das nicht gut gemacht?“
Doch mal ganz ehrlich, ist doch wahr,
zum Glück ist Ruh jetzt, für ein Jahr.

 

© Sprueche-Gruesse.de - Guido Lehmann

 

Alternativ als letzter Absatz:


Die Mutter strahlt, der Vater lacht:
„Na, ham  wir das nicht gut gemacht?
Denn nur dank Teamwork, man kann's sehn,
ist unser Christbaum wunderschön."

 

°

.